Den falschen Tarif erwischt? Ist deine eSIM ungenutzt und nie aktiviert, erstatten wir dir innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf den vollen Betrag. Alle Details stehen in unseren Erstattungsrichtlinien.
Bei einem festen Datentarif hast du ein bestimmtes Datenvolumen, zum Beispiel 1 GB oder 5 GB, das du über die gesamte Laufzeit mit voller Geschwindigkeit nutzt. Ist es aufgebraucht, lädst du auf oder kaufst neu. Das passt, wenn du ungefähr weißt, wie viel du verbrauchst.
Unbegrenzte Tarife haben während der Laufzeit keine Gesamtgrenze, pro Tag hast du aber ein Highspeed-Kontingent. Ist das aufgebraucht, surfst du gedrosselt weiter. Auch gedrosselte Daten haben ein Tageslimit: Erreichst du es, pausieren die Daten, bis sich das Kontingent 24 Stunden nach der Aktivierung der eSIM zurücksetzt. Das passt bei hohem oder schwer planbarem Verbrauch. Es gilt eine Fair-Use-Richtlinie.
Pay As You Go ist gar kein Tarif. Du lädst einmal Guthaben auf, und beim Surfen wird megabyteweise zum lokalen Preis abgebucht. So zahlst du nie für Daten, die du am Ende gar nicht verbrauchst. Das Guthaben verfällt nicht, bei null pausiert die Datennutzung, und dieselbe eSIM funktioniert in allen Ländern, die wir abdecken. Pro Gigabyte ist es teurer als ein Tarif. Nimm es also eher bei geringem oder schwer planbarem Verbrauch, nicht für datenhungrige Tage.
Das staatliche Entel hat laut Branchendaten den größten Anteil am bolivianischen Mobilfunkmarkt, gefolgt von Tigo und Viva. Entels eigene 4G-Abdeckungsliste nennt die versorgten Orte in allen neun Departamentos.
Blockaden entstehen oft und ohne Vorwarnung und können den öffentlichen Verkehr und sogar die Straßen zu den Flughäfen lahmlegen. Versuch nie, eine zu durchqueren. Die kanadischen Reisehinweise verlinken auf die Seite der nationalen Straßenbehörde zu Sperrungen (auf Spanisch). Ein Blick lohnt sich vor jeder langen Überlandfahrt.
Die Salzwüste von Uyuni wird in der Regenzeit von November bis März gefährlich, und Bolivien schreibt Tourveranstaltern keine offiziellen Mindeststandards für die Sicherheit vor. Buch bei einem etablierten Anbieter, wie es britische und kanadische Hinweise gleichermaßen empfehlen, und behalte vor dem Start die Wettervorhersage im Blick.
Die Nummer für den Rettungsdienst ist nicht einheitlich: Die britischen Hinweise nennen die 118, die kanadischen die 165 für La Paz.
Zeile antippen, aufs Handy schauen.
Alles, was du vor dem Kauf wissen musst.
Deine Bolivien-eSIM nutzt die Tier-1-Partnernetze vor Ort und verbindet sich automatisch mit dem stärksten verfügbaren Signal. Einrichten musst du nichts, außer die eSIM einzuschalten.

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